Das Bild meines Blog stellt Istanbul dar. Anfang März 2008 sitze ich im unterkühlten Franken und träume davon nächstes Jahr werde ich wieder dort sein. Istanbul ist eine Stadt im Aufschwung. Als Europäer werden ihnen bei den Händlern erst einmal paar Euronen mehr abverlangt.
:-)
Ein Mann stirbt und hinterlässt seinen drei Söhnen siebzehn Elefanten.
Im Testament hat er festgelegt, die Hälfte stehe dem ältesten Sohn zu, ein Drittel dem zweitgeborenen und ein Neuntel dem jüngsten.     Die Söhne überlegen hin und her, wie diese Teilung möglich sein soll, aber es fällt ihnen keine Lösung ein. Sie zürnen dem Vater – „Er war wohl nicht mehr ganz bei Sinnen, als er sich dies ausdachte“ – geraten in Streit und erwägen schon einen der Elefanten zu zerlegen. Zur gleichen Zeit macht ein Minister des Königs, auf einem Elefanten unterwegs zur Hauptstadt, in dem Dorf Halt. Er erfährt von dem Problem und sagt zu den dreien: „Ich will euch helfen. Nehmt meinen Elefanten, zählt ihn zu den siebzehn hinzu und teilt dann, wie euch aufgetragen ist“. Die drei können nicht begreifen, wie der Minister so großzügig sein kann, machen sich aber sofort ans Werk. Nun haben sie achtzehn Elefanten:
Der erstgeborene Sohn bekommt die Hälfte davon, also neun,
der zweitä
Typo3 scheint mir manchmal wie ein Ocean. Einmal meine ich, den Dingen und Funktionen auf Grund zu kommen. Dann ist dieser Grund doch wieder nur die Spitze eines unterirdischen Berges, welcher mehr Fragen als Antworten aufwirft. Mein Ziel ist es den Ocean zu durchzutauchen. Wie anmaßend vorn mir zu glauben- ja es ist möglich.